Kategorie: Archiv

  • Alexandra Stern, Maria Wiebersinsky, Gilles Becker

    Ausstellungseröffnung im MAGAZIN MAYERGASSE

    Alexandra Stern

    Maria Wiebersinsky

    Gilles Becker

    Vernissage:   Freitag, 11. Oktober 2024 um 16:00 Uhr

    Achtung !!! Finissage bereits am
    Sonntag, 27. Oktober 2024 um 16:00 Uhr

    Öffnungszeiten:

    Donnerstags 17:00 – 19:00 Uhr,

    Sonntags 16:00 – 18:30 Uhr oder nach Vereinbarung: 0676 4246840

    magazin-mayergasse@balogh.at


    1020 Wien, Mayergasse 3

  • Sapperlott: Andreas Rosenthal und Georg Kvapil

    Ausstellungseröffnung im MAGAZIN MAYERGASSE

    Andreas Rosenthal  |  Georg Kvapil
    Musik: Kachelklang

    Vernissage:   Freitag, 6. September 2024 um 18:00 Uhr
    Finissage:       Freitag, 4. Oktober 2024 


    1020 Wien, Mayergasse 3

  • Ewa Kaja und Valentin Postlmayr

    Ausstellung: 7.7.2024 – 21.7.2024
    Vernissage: 07.07.2024
    Finissage: 21.07.2024

    fAN in Kooperation mit Magazin Mayergasse 3, 1020 Wien


    Ewa Kaja
    Ewa Kaja beschäftigt sich in ihren Werken mit dem Körper, der Körperoberfläche und eröffnet Fragen nach Identitäten, Sichtweisen, Klischees, Moral und zeitgenössichen Tabus.

    Die Künstlerin zeigt welch zwingende, geheimnisvolle Kraft in der Verkoppelung von Schönheit und Vergänglichkeit steckt. Sie stellt mit ihren Arbeiten die Frage “ob Schönheit nicht prinzipiell eine Abwehr gegen den Tod ist.” (Freud, “Vergänglichkeit”, 1915).

    Sie lädt uns ein auf ein Spiel, dem Wechsel zwischen Erscheinung und Wirklichkeit zu folgen. Die bildende Künstlerin Ewa Kaja bietet mit ihren körperthematischen Fotografien die Möglichkeit tabuisierte Themen der Gesellschaft zu untersuchen.

    Geboren in Lodz, lebt und arbeitet in Wien;

    1988–93 Graphik und Malerei Studium an der Akademie der bildenden Künste Lodz, Polen,

    1994–97 Bildhauerei Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, Österreich

    Kontakt: www.ewakaja.com

    Valentin Postlmayr
    Valentin Postlmayrs Urgroßmutter Emma war eine manische Sammlerin von Dingen mit Vogelmotiven. Darunter befand sich auch eine kleine goldene Halskette mit einem Käfig und einem Amethystkorn als Vogel darin, die Valentin Postlmayr als kleiner Junge von seiner Großmutter geschenkt bekam.

    Verzaubert von diesem Geschenk, trug er es noch in der Nacht im Bett, was jedoch damit endete, dass er Stunden später mit einem Schmerzensschrei und Weinen aus dem Schlaf geweckt wurde. Die Halskette enthielt Nickel, auf das er allergisch reagierte, aber weil er zu klein war, konnte er sie nicht ohne Hilfe öffnen und riss sich daran blutig.

    Die Vögel von Valentin Postlmayr sind eine Form der Selbstbefragung. Jeder Vogel arbeitet einen Aspekt seiner Persönlichkeit durch und korrespondiert mit den anderen Vögeln und mit Ewa Kajas Portraits. Die Wirkung der Vögel ist in einer Gruppe am stärksten.
    Als Schauspieler ist Valentin Postlmayr mit der Gestaltung von Figuren und Figurenstudien vertraut, was sich auch in seinen grafischen Arbeiten widerspiegelt.
    Ob die Eule als Ausdruck der Weisheit, die Taube als Symbol des Friedens oder der Pfau als eitelstes Geschöpf im Tierreich, Vögel sind seit jeher eine beliebte Projektionsfläche für menschliche Emotionen. Als Boten des Himmels sind sie wohl die stärkste Manifestation des Bedürfnisses nach Transzendenz, Freiheit und Erlösung.

    Geboren und aufgewachsen in Oberösterreich, studierte Valentin Postlmayr zunächst Biologie, bevor er sich an der MUK Wien für ein Schauspielstudium qualifizierte. 
    Seit seinem Abschluss 2017 arbeitet Valentin Postlmayr als freier Autor, Filmschauspieler und Künstler in Wien. 

    Kontakt: valentin.postlmayr@hotmail.de